Es Thailand 2007 Aussichtspunkt 1gibt Leute die das Hotel nie verlassen und schwarzgebrannt nach Hause fahren. Ich verzichte auf den Sonderlack und sehe mir lieber die Umgebung genauer an. Viele veröffentlichte Fotos der Strände sind von einem Aussichtspunkt südöstlich des Hotels gemacht worden. An einem Vormittag gehe ich mit dem Fotorucksack auf Tour2007.04.04 - 11_49_04. In Kata wird noch kurz der Getränkevorrat aufgefüllt und dann geht es die Khor Tanot Road immer Berg auf. Öfter halten Autos an und möchten mich mitnehmen, aber das kann ja jeder. An einer sehr schönen Stelle gibt es ein Lokal. Die Aussicht auf die Bucht und das Hotel ist von hier ausgezeichnet. Die kleine Pause kann man auch gut gebrauchen, den das Thermometer hat hier oben die 35 Grad schon wieder überschritten.

Wenig später sehe ich ein Verkehrsschild welches es auch hier nicht so oft gibt2007.04.04 - 11_52_18. Wilde Elefanten auf der Insel Phuket??? Wenig hundert Meter weiter sehe ich die Antwort am Straßenrand stehen. Man kann hier auf Elefanten reiten und auch Affen lassen sich gern füttern.

Nach gut einer Stunde Fußmarsch bin ich dann endlich am Kata View Point angekommen. Die Aussicht ist hervorragend und nun weis ich auch warum ich den Punkt vom Strand aus nicht sehe. Von hier sehe ich den Strand unseres Hotels auch nicht mehrThailand 2007 Aussichtspunkt 3. Die Bäume sind gewachsen und der Strand des Katathanihotels ist nicht mehr auf dem Bild. Etwa eine Stunde habe ich für den Weg hier hoch gebraucht. Für den Rückweg suche ich mir eine Abkürzung. Hinter dem Aussichtspunkt gibt es eine Straße, welche relativ steil bergab geht. Wenig später kommt ein Abzweig und ich nehme die Betonstrasse nach rechts – „Richtung“ Kata. Hier ist schon ewig kein Fahrzeug mehr gefahrenThailand 2007 Aussichtspunkt 6. Ich komme bald an eine Stelle an welcher man den Strand des Hotels sehen kann. Die Strasse geht kurz danach in einen breiten Sandweg über, welcher wenig später zu Ende ist. Krachend fällt eine Kokosnuss herunter und nimmt den Weg immer bergab – irgend etwas ergreift die Flucht in das Unterholz. Ein alter Weg ist noch erkennbar und dem folge ich immer bergab. Die ersten Bungalows stehen am Hang und bald bin ich wieder am Ende der Strasse angekommen. Etwa 35 Minuten habe ich für den Rückweg gebraucht. Wenn mir etwas passiert wär, hätte man mich nie gefunden. Allein sollte man diesen Weg nicht gehen.

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